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Faith – und plötzlich ist alles anders

Faith – immer in unseren Herzen

Vor über 15 Jahren erobert Faith unsere Herzen im Sturm. In unseren Herzen wird sie für immer bleiben.

Faith war ein kleiner Wirbelwind. Als Husky-Golden-Retriever Mischling hatte sie Energie ohne Ende. Niemand hätte ihr je zugetraut einfach nur perfekt zu werden. Selbst erfahrene Hundetrainer schlugen die Hände über dem Kopf zusammen und fragten “was habt ihr euch denn da nur ins Haus geholt”. Was soll ich sagen… wir hatten uns den aller besten Hund der Welt ins Haus geholt.
Faith überraschte jeden. Freundlich, gelehrig, arbeitswillig, interessiert und motiviert. Immer brav und sehr gehorsam. In jungen Jahren machte uns ihr Jagdtrieb ein wenig zu schaffen, aber selbst wenn sie mal jagen ging (was definitiv nicht gut für das Wild ist) rannte sie nie weg. Sie trieb die Hasen oder Rehe quasi in unsere Richtung und schaute uns böse und verdutzt an, wenn wir das Wild an uns vorbei ziehen ließen…

Agility Training

Training ist das A & O

Wer gut werden will der muss trainieren. Das ist eigentlich überall der Fall. Beim Agility geht es um Teamwork, sowohl der Mensch als auch der Hund können Fehler machen. Weder Hund noch Mensch sollten im Training überfordert werden. Grundsätzlich kommt es nicht auf viel Training sondern auf das Richtige Training an!

Unser Jahr 2017 – ein Jahr mit Höhen und Tiefen

2017 @GuardianPeak

So begann unser Jahr

Das Jahr 2017 startete ziemlich turbulent. Im Dezember 2016 hatten wir bei Phoebe einen Milchleisten Tumor festgestellt. Auf Grund dessen Phoebes Jahr 2017 mit zwei sehr großen und schmerzhaften Operationen begann. Nach einem ersten “kleineren” Eingriff im Dezember 2016 wurden beide Milchleisten sowie die Gebärmutter in zwei Operationen mit einigen Wochen Abstand komplett entfernt. Die Operationen verliefen erfolgreich, jedoch hatte Phoebe nach der ersten Operation starke Einblutungen und sehr große Schmerzen. Trotz starker Schmerzmittel lag sie tagelang wimmernd auf ihrem Bettchen. Die selbstauflösenden Fäden der ersten OP lösten sich nicht auf. Bei der zweiten OP entschieden wir uns für Fäden, die sich nicht auflösen, dafür aber später gezogen werden müssen. Das war eine gute Entscheidung. Die Wunde verheilte deutlich besser. Außerdem bekam sie nach der zweiten OP zusätzlich das Schmerzmittel Tramadol, damit schien sie deutlich weniger Schmerzen zu haben. Von Januar bis Mai drehte sich eigentlich alles um Phoebe. Operationen, Heilung, Aufbau… Kaum war sie wieder recht fit, musste sie wieder unters Messer. Wir sind unglaublich dankbar, dass Phoebe dies alles gut überstanden hat.