Husten beim Hund – was nun?

Anzeige | Sykes hat Husten

Bisher hatten wir das noch nie – Husten – und dann hat es uns doch erwischt. Ich habe natürlich mitbekommen, dass Husten bei uns in der Gegend rum ging. Einige Hunde in meinem Umfeld haben Husten bekommen. Mein kleiner Sykes, kaum acht Monate alt und natürlich mit eher unerfahrenem Immunsystem, hatte da keine Chance.

Von einem auf den anderen Tag hustete er fürchterlich. Insgesamt schien es ihm aber gar nicht wirklich schlecht zu gehen. Kein Fieber, voller Energie und Tatendrang und nur durch Hustenanfälle kurz ausgebremst.

Was macht man also, wenn der Hund plötzlich hustet. Klar! Man geht zum Tierarzt. Nach einiger Zeit im Wartezimmer und immer wieder spannenden Unterhaltungen frei nach dem Motto “würden Sie ihren Hund bitte nicht zu meinem lassen” – “warum ist der nicht lieb?” – “doch aber vielleicht ansteckend krank – deshalb bin ich ja beim Tierarzt” kamen wir dann endlich dran.

Wir haben einen Abstrich nehmen lassen, um zu schauen ob Antibiotika funktionieren würde. Gleichzeitig haben wir die Information bekommen, dass derzeit ein hartnäckiger und sehr ansteckender Husten umgeht. Schon sehr viele Hunde seien deshalb bei ihr in der Praxis gewesen. Zur Behandlung des Hustens haben wir Metacam mitbekommen, gegen die Schmerzen und um die Entzündung zu mindern. Die Tierärztin gab uns zudem den Tipp, Sykes nur am Geschirr zu führen und die Füchse vorsorglich mit Echinacea zu behandeln, um das Immunsystem zu unterstützen und dem Husten vorzubeugen.

Kann man denn sonst nichts tun?

Da ich bisher keine Erfahrung mit Husten beim Hund gemacht hatte, habe ich auf Instagram nach  Erfahrungsberichten und Tipps gefragt, wie ich Sykes bei der Genesung unterstützen könne. Es kamen unglaublich viele tolle und hilfreiche Tipps. So wurde zum Beispiel Fenchelhonig, Manuka Honig, kalter Joghurt mit Honig, Fenchel-, Salbeitee und Wolfs-Pulmo von tiershop.de und Weleda Hustenelixier empfohlen. Ebenso kam der Tipp die Hunde besser am Geschirr statt am Halsband zu führen.

Wir haben einige der Tipps natürlich gleich ausprobiert. Der Abstrich hatte mittlerweile ergeben, dass es nicht Bakteriell ist und somit Antibiotika nichts bringen würde. 

  • Sykes ist nur noch mit Geschirr raus gegangen.
  • Wir haben jede sportliche Aktivität – so auch längere Gassi Runden – eingestellt.
  • Es gab zwischen durch Fenchelhonig.
  • Wir haben regelmäßig Wolfs-Pulmo von tiershop.de gegeben. Dieses wurde glücklicherweise in kürzester Zeit geliefert 😊.

Insgesamt hat der Husten knapp zwei Wochen gedauert, aber das war zu erwarten und von der Tierarztin bereits so angekündigt. Ich glaube, dass ich Sykes mit den ergriffenen Maßnahmen dennoch unterstützen konnte. Der Husten und die Hustenanfälle waren ziemlich unangenehm für ihn, aber sie wurden stetig weniger. Sykes schien sich abseits des Hustens jederzeit gut zu fühlen und hatte zu keiner Zeit Fieber. 

Leider hatte Sykes den Hund meiner Schwester angesteckt. Sie hatten noch vor den Hustenattacken von Sykes engen Kontakt. Ihr haben wir dann ebenfalls Wolfs-Pulmo gegeben. So konnte sie auch von unseren Erfahrungen profitieren.

Die Füchse scheinen übrigens ein vorzügliches Immunsystem zu haben. Obwohl Sykes die ganze Zeit bei Ihnen war haben weder Alice noch Phoebe Husten bekommen 👍. Vielleicht hat die regelmäßige Gabe von Echinacea dazu beigetragen. Außerdem haben die beiden hier und da eine Fingerspitze Fenchelhonig schlecken dürfen, wenn sie neidisch auf Sykes Fenchelhoniglöffel geschaut haben…

Wie ihre auf meinem Instagram vielleicht schon gesehen habt – mit “sykes10” gibt’s übrigens bis zum 01.01.2019 10% Rabatt auf Wolfs-Pulmo. Wolfs-Pulmo enthält ausschließlich pflanzliche Komponenten und basiert auf Naturkräuter.

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